Wir alle kennen sie und der ein oder andere ist sogar Mitglied in einem: Vereine. Hort des Soziallebens, Rückzugstätte vom Alltag aber schlimmer als manche Familie.
In den letzten Wochen habe ich gleich von zwei Freunden Horrorgeschichten aus ihren Vereinen vernommen.
Der eine ist in einem Sport und Kultur Verein im Kreis Rodgau. Da gab es seit einiger Zeit jede Menge Querellen und am Ende haben sich die Hälfte der Mitglieder abgespalten und einen neuen Verein gegründet. Beide Parteien sprechen nun noch nicht mal mehr miteinander.
Der andere ist in einem bekannten Theaterclub wo wohl noch viel schlimmeres abgelaufen ist. Der ehemalige erste Vorsitzende hat wohl seit Jahrzehnten dem Verein seinen Stempel aufgedrückt und Fortschritt war ein Fremdwort. Da lief wohl auch so manches nicht ganz reine Geschäft vom ersten Vorsitzenden und Geld floss in Kanäle die man nicht mehr nachvollziehen kann. Nachdem wohl endlich einmal Mitglieder aufgemuckt haben, folgte eine Auseinandersetzung über ein Jahr und der Vorsitzende kam seinem Rauswurf aus dem Verein durch Austritt zuvor. Jetzt wird versucht eine Konkurrenz aufzuziehen in dem in Zeitungsartikeln wohl falsche Informationen verbreitet werden. Da die Zeitung in der das geschieht aber eh nicht durch ihre journalistische Qualität auffällt mag man das mit einem Kopfschütteln und Bedauern abtun.
Was lernen wir daraus? Egal wie harmonisch man seinen Verein haben möchte, am Ende scheitert es immer am Ego des Menschen. Bleibt immer zu hoffen das wenigstens ein Großteil von Vereinsmitgliedern wirklich verinnerlicht hat was Vereinsleben heißt.
Dienstag, 21. Februar 2012
Freitag, 17. Februar 2012
Das Problem mit der Tür
Warum? Diese Frage stelle ich mir jeden Tag wenn ich die öffentlichen Verkehrsmittel benutze.
Aber das warum bezieht sich nicht auf die vielen Probleme die der RMV dem Kunden bereitet, sondern auf meine lieben Mitfahrer selbst.
Warum stellen sich Leute, sobald sie den Bus, die S- oder Straßenbahn betreten haben, direkt in den Türbereich? Was ist den aus der guten Erziehung geworden den Türraum freizuhalten und in die Gänge auszuweichen? Habe die Leute Angst das sie bei der nächsten Haltestelle nicht raus kommen?
Nein, ich glaube das ist einfach Ignoranz."Ich will als erster wieder raus also stelle ich mich gleich an die Tür. Mir doch egal ob da noch hundert nachkommen und sich an mir vorbei drücken müssen. Egal das mein Koffer im Weg ist, da kann man doch drüber steigen."
Das sind die Dinge die einem den täglichen Bahnverkehr so unerträglich machen. Wir müssen alle zur Arbeit, oder wollen nach Hause und trotzdem meint jeder er wäre der einzige.
Noch schlimmer sind eigentlich nur die Personen die Fahrgäste gar nicht erst aussteigen lassen und sich einfach in die Bahn drängeln, da ja bestimmt ein Sitzplatz frei ist. Da sie nachher 8 Stunden im Büro eh auf ihrem Hintern sitzen scheint da noch nicht in ihrem Gehirn angekommen zu sein.
Man was liebe ich den öffentlich Nahverkehr! :-)
Aber das warum bezieht sich nicht auf die vielen Probleme die der RMV dem Kunden bereitet, sondern auf meine lieben Mitfahrer selbst.
Warum stellen sich Leute, sobald sie den Bus, die S- oder Straßenbahn betreten haben, direkt in den Türbereich? Was ist den aus der guten Erziehung geworden den Türraum freizuhalten und in die Gänge auszuweichen? Habe die Leute Angst das sie bei der nächsten Haltestelle nicht raus kommen?
Nein, ich glaube das ist einfach Ignoranz."Ich will als erster wieder raus also stelle ich mich gleich an die Tür. Mir doch egal ob da noch hundert nachkommen und sich an mir vorbei drücken müssen. Egal das mein Koffer im Weg ist, da kann man doch drüber steigen."
Das sind die Dinge die einem den täglichen Bahnverkehr so unerträglich machen. Wir müssen alle zur Arbeit, oder wollen nach Hause und trotzdem meint jeder er wäre der einzige.
Noch schlimmer sind eigentlich nur die Personen die Fahrgäste gar nicht erst aussteigen lassen und sich einfach in die Bahn drängeln, da ja bestimmt ein Sitzplatz frei ist. Da sie nachher 8 Stunden im Büro eh auf ihrem Hintern sitzen scheint da noch nicht in ihrem Gehirn angekommen zu sein.
Man was liebe ich den öffentlich Nahverkehr! :-)
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